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Was sind die Gründe dafür, dass die Emissionen in der Stahlbranche kaum sinken?

Besonders für NRW hat die Stahlindustrie eine hohe Bedeutung,die wir in der Diskussion unter Betrachtung nachhaltiger Transformation dieses Sektors näher beleuchten werden. Die CO2 Emissionen in der Stahlindustrie sind in den letzten 20 Jahren kaum zurückgegangen. Dabei hat unlängst eine Studie des Bundesvebands der Deutschen Industrie festgestellt, dass 80 Prozent THG-Reduktion bis 2050 technisch möglich und in den betrachteten Szenarien volkswirtschaftlich verkraftbar sind.
Welche Optionen zum Klimaschutz hat der Stahl in einer globalisierten Weltwirtschaft und wie kann Klimaschutz zur Chance der ökologischen Modernisierung einer "alten Industriebranche" werden?
Podiumsdiskussion mit
- Hans Jürgen Kerkhoff,
Präsident und Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftsvereinigung Stahl und Vorsitzender des Stahlinstituts VDEh
- Mona Neubaur, Landesvorsitzende von Bündnis 90/ Die Grünen
- Jens Traupe, Leiter Umweltschutz- und Energiepolitik Salzgitter AG
- Michael Weltzin, Co-Autor "Wirtschaft im Zukunftscheck"
Moderation:
- Ute Brümmer, Heinrich-Böll-Stiftung
- Iris Witt, Heinrich Böll Stiftung NRW

Eine Kooperation zwischen der Heinrich-Böll-Stiftung und der Heinrich Böll Stiftung NRW.


Zur Anmeldung/Buchung


Hinweis

Eintritt frei! Anmeldung erwünscht.


Termin(e)

Fr. 29.03.2019
18:00 - 20:00 Uhr

Kosten

0,00 €

Veranstaltungsort

  • Factory Campus Düsseldorf
    Erkrather Str. 401
    40231 Düsseldorf


  • Factory Campus Düsseldorf
    Erkrather Str. 401
    40231 Düsseldorf


Referent*in