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"Genderwahn", "Frühsexualisierung", "Umerziehung!" Nicht nur in rechtskonservativen Kreisen wie der AfD werden gezielte Angriffe auf Feminismus und geschlechterpolitische Errungenschaften zunehmend salonfähig. Dieser Kampf um Deutungshoheit stellt unsere Gesellschaft und insbesondere Menschen aus Politik und Bildungsarbeit vor große Herausforderungen.

UNSERE SEMINARVERSPRECHEN:
- Die Teilnehmer*innen erkennen antifeministische Argumentationsmuster und können diese Themenbereichen zuordnen
- Die Teilnehmer*innen können unterschiedliche Handlungsmöglichkeiten bewerten und anwenden
- Die Teilnehmer*innen erproben eigene Gesprächsstrategien und reflektieren ihre eigene Haltung
- Die Teilnehmer*innen stellen gesamtgesellschaftliche Relevanz von Feminismen, Geschlechterdemokratie und Diversität heraus und können diese erörtern

Ziel ist es, eine souveräne Haltung zu entwickeln, um sich dem aktuellen Gegenwind und Diffamierungen selbstsicher entgegenzustellen.

Das Seminar wird mit 12 Unterrichtsstunden für das Politikmanagement-Zertifikat von GreenCampus im Modul "Kommunikation" oder "Gender/Diversity" anerkannt.

Ausschlussklausel:
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch sexistische, rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.


Zur Anmeldung/Buchung


Zeitraum

Fr. 30.11.2018 - Sa. 01.12.2018
15:00 - 16:00 Uhr

Kosten

Standardpreis:

50,00 €

Solidarpreis:

100,00 €

Sparpreis:

25,00 €

Veranstaltungsort

  • Graf-Adolf-Str. Düsseldorf
    Graf-Adolf-Str.
    40210 Düsseldorf


  • Graf-Adolf-Str. Düsseldorf
    Graf-Adolf-Str.
    40210 Düsseldorf


Referent*in

Dorothee Kuckhoff
Dorothee Kuckhoff beobachtet gern die Dynamik, wenn sich zwei und mehrere Menschen begegnen. An Betzavta fasziniert die Sprach- und Politikwissenschaftlerin die immer wiederkehrende Erkenntnis über die Grenzen der Demokratie innerhalb von Aushandlungsprozessen, die Abhängigkeit von veränderbaren und nicht-veränderbaren Strukturen und die auf Annahmen basierenden Erwartungen an das Gegenüber. Als Leiterin eines Projekts zu Stärkung der persönlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen von Jugendlichen aus bildungsbenachteiligten Milieus im Ruhrgebiet umtreibt sie die Frage nach der Rolle von Mehrheiten bzw. gesellschaftlichen Positionen und, ob eine gerechte Teilhabe für alle möglich und überhaupt von allen gewünscht ist.

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